Unsere Kandidatin für Bürgermeisterin
Am 11. Januar um 20 Uhr hat unser Spitzenkandidat Max Grieshuber ein Treffen mit Karin Casaretto im Andechserhof organisiert. Karin kam pünktlich, wir haben uns unterhalten, sie hat uns ihr Programm erklärt, wir haben ihr zugehört, ihr Fragen gestellt, es gab Synergien, und seit diesem Tag ist sie unsere Kandidatin für das Bürgermeisteramt.
Die Nachricht wurde erst einen Monat später bekannt, obwohl sie den Medien schon mitgeteilt worden war. Aber das Wichtigste war, dass wir uns nicht zurückhalten wollten. Wir wollten einen Kandidaten oder eine Kandidatin, und nach diesem Treffen haben wir beschlossen, sie zu unterstützen. Die Entscheidung haben wir per Abstimmung getroffen, nachdem Karin schon gegangen war. Wir sind so auf Demokratie fixiert, dass wir es nicht anders machen konnten. Es gab Einstimmigkeit.
Wir haben nichts gegen Christian Schiller. Aber 18 Jahre in einer Führungsposition machen jeden müde. Die Leistungsfähigkeit lässt nach. Es kommt zu Reibereien, und die Ergebnisse leiden darunter. Das heißt aber nicht, dass man die Erfolge unter der Bürgermeisterei von Herrn Schiller nicht anerkennen sollte. Ich werde keine Wahlkampagne für ihn machen, aber es gibt sie. Es ist fair, anzuerkennen, was gut gemacht wird. Egal, wie es am 8. März ausgeht, Herr Schiller, vielen Dank für die gute Arbeit, auch für Ihre Dialogfähigkeit und Ihre Sympathie.
Wählen heißt immer, sich für was zu entscheiden und was wegzulassen. Es ist alles für den einen und nichts für den anderen. Dabei ist das, was man wählt und was man weglässt, nicht unbedingt perfekt oder fehlerhaft. Das passiert uns, wenn wir eine Wohnung, eine Hypothek, Schuhe oder Freunde aussuchen, mit denen wir oft nicht einer Meinung sind, die aber trotzdem unsere Freunde bleiben.
Als wir uns entschieden haben, Karin Casaretto zu unterstützen, waren wir von ihrer Energie und ihrer Überzeugung überzeugt, Veränderungen voranzutreiben, die mit denen in unserem Programm übereinstimmen. Wegen ihres Engagements für die Jugend und die Umwelt. Los geht's, Karin!
Lies es in unserem Programm: